
Hier können Sie Infoflyer für das Projekt herunterladen.
Sie haben als Schule oder Unternehmen Interesse an diesem Projekt, möchten noch mehr darüber erfahren? Wir freuen uns über einen Anruf oder eine E-Mail.
Ihre Ansprechpartnerin:
Anne Schroth
Tel. 07231-42446-20
schroth(at)szue.de
Erweiterung des Berufswahlspektrums
Wir bringen positive Rollenvorbilder in die Schulen.
Durch verschiedene Projekte zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Schularten haben wir Auszubildende, junge Berufstätige, Ingenieurinnen und Unternehmerinnen als positive Rollenvorbilder in Schulen gebracht. Die Berufstätigen kommen in die Schule, beantworten Fragen der Schülerinnen und Schüler und berichten von ihrem Berufsalltag.

Mithilfe der positiven Rollenvorbilder sollen die Schülerinnen und Schüler, befähigt werden, eine Berufswahl zu treffen, die sich nicht in erster Linie an den geschlechtsrollenstereotypischen Zuschreibungen orientiert, sondern an den individuellen Interessen und Begabungen. Zudem werden durch die Auswahl der authentischen Rollenvorbilder neue und geschlechtsuntypische Ausbildungsberufe für die Schülerinnen und Schüler über die persönlichen Begegnungen attraktiv gemacht.

Durch verschiedene Projekte zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Schularten haben wir Auszubildende, junge Berufstätige, Ingenieurinnen und Unternehmerinnen als positive Rollenvorbilder in Schulen gebracht. Die Berufstätigen kommen in die Schule, beantworten Fragen der Schülerinnen und Schüler und berichten von ihrem Berufsalltag.

Mithilfe der positiven Rollenvorbilder sollen die Schülerinnen und Schüler, befähigt werden, eine Berufswahl zu treffen, die sich nicht in erster Linie an den geschlechtsrollenstereotypischen Zuschreibungen orientiert, sondern an den individuellen Interessen und Begabungen. Zudem werden durch die Auswahl der authentischen Rollenvorbilder neue und geschlechtsuntypische Ausbildungsberufe für die Schülerinnen und Schüler über die persönlichen Begegnungen attraktiv gemacht.

